Achtung Bissig

Wahlkampfanalyse

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Wer derzeit mit offenen Augen durch Leonding geht bzw. fährt und die zahlreichen aufgestellten Wahlplakate der diversen werbenden Parteien zur Kenntnis nimmt, der muss zu dem Ergebnis kommen, dass die Wähler am 27/09/2015 aufgerufen sind, nicht nur die Probleme dieser Welt, sondern vor allem diejenigen Probleme zu lösen, für die grundsätzlich  Bund,  Nationalrat sowie  Gesetzgebung zuständig sind.  Der geneigte Leser müsste sich jetzt fragen, was das soll.

Die richtige Antwort: Wählertäuschung!  Der politische Mitbewerber versucht mit allen Mitteln, den Fokus der Landtagswahl und der Gemeinderatswahl auf Themen zu richten, für die weder Land noch Gemeinde zuständig sind und von diesen auch nicht gelöst werden können.

Die nächste Frage, die zwingend darauf zu folgen hat: Warum macht dies der politische Mitbewerber? Richtige Antwort: Weil sie nur unter diesen Aspekten punkten könnten.

Fakt ist, dass es zunächst um Oberösterreich geht. Will man hier Veränderungen? Und wenn ja warum? Betrachten wir zunächst die  Situation in unserem Bundesland, so hat der oberösterreichischen Weg von Landeshauptmann Dr. Pühringer Arbeit, Wohlstand und soziale Sicherheit gebracht. In vielen Bereichen ist Oberösterreich die Nummer 1 in Österreich. Ein politischer Wechsel würde lediglich eine unsichere Zukunft, ein Experiment bedeuten. Siehe Kärnten.  Und beides brauchen wir in unserem Bundesland mit Sicherheit nicht.

Die Situation in Leonding ist etwas differenzierter zu betrachten.  Leonding steht sicherlich in finanzieller, sozialer und in qualitativer Hinsicht nicht schlecht da. Die Frage ist allerdings, wohin der bisher eingeschlagene Weg, vorgegeben seit 70 Jahren mehr oder weniger ausschließlich durch die SPÖ,  führen soll. Und hier vertreten wir die Ansicht, dass ein Wechsel, gerade durch unseren Spitzenkandidaten Franz Bäck,  notwendig ist. Leonding braucht dringend neue Zielsetzungen, neue Fantasien, neue Strukturmaßnahmen, neue Perspektiven, um den zukünftigen Entwicklungen, den Anforderungen und auch den Vorstellungen der Bürger gerecht zu werden. Wollen wir wirklich eine Stadt mit mehr als 30.000 Bürger? Will man wirklich den Stadtkern radikal ändern und verdichten? Oder sagen wir ja zu Lebens-, Wohn- und Freizeitqualität verquickt mit überschaubaren und auch finanzierbaren Sozialkosten sowie integrierte Unternehmungen als nachhaltige Arbeitgeber.

Daher: Wir wollen keinen SPÖ-Meister, sondern einen BÜRGER-Meister Franz BÄCK.

Für Leonding, unsere Stadt am Land.